Ausgebildete Fachkräfte
Rückmeldungen zur Ausbildung
Hinweis: Die folgenden Erfahrungsberichte sind illustrative Beispiele, die für den Entwurf der Website erstellt wurden. Sie werden vor der endgültigen Veröffentlichung durch echte Rückmeldungen ausgebildeter Fachkräfte ersetzt.
« Die DMOKA® hat mir einen soliden klinischen Rahmen für komplexe Traumata gegeben, wo mich andere Ansätze angesichts der somatischen Dimension hilflos ließen. Die Arbeit in Triaden während der Ausbildung hat mir ermöglicht, den Prozess von innen zu verstehen. »— Klinischer Psychologe, Kohorte 2024, Paris
« Die Pädagogik ist anspruchsvoll, aber wohlwollend. Was ich am wertvollsten fand, ist der Stellenwert von Stimme und Rhythmus im Prozess — das unterscheidet die DMOKA® wirklich von anderen Ansätzen mit Augenbewegungen, die ich kannte. »— Psychotherapeutin, Kohorte 2025, Romandie
« Als Berater in der helfenden Beziehung suchte ich eine Methode, die den Rhythmus des Patienten respektiert und gleichzeitig strukturiert ist. Die DMOKA® hat mir genau das gebracht: einen klaren, reproduzierbaren und zutiefst respektvollen Prozess. »— Integrativer Counsellor, Kohorte 2024, Baskenland
« Die kontinuierliche Supervision nach der Ausbildung ist ein echter Mehrwert. Man fühlt sich nie allein mit einem schwierigen Fall. Die Intervision zwischen ausgebildeten Fachkräften schafft ein Vertrauensnetzwerk, das die Praxis stärkt. »— Klinische Sophrologin, Kohorte 2023, Paris
« Ich integriere die DMOKA® in meine Klinikarbeit in der Trauma-Sprechstunde. Der multimodale Ansatz ermöglicht es, Patienten zu erreichen, die dem reinen Gespräch gegenüber ablehnend waren. Ein wertvolles ergänzendes Werkzeug. »— Psychiatrischer Pfleger, Kohorte 2025, Bordeaux
In der Praxis
Integration in die Praxis
Strukturierter Rahmen
Ausgebildete Fachkräfte berichten von einem Gewinn an Klarheit bei der Durchführung von Trauma-Sitzungen. Der DMOKA®-Prozess bietet einen reproduzierbaren Rahmen, der Therapeut und Patient gleichermaßen absichert.
Therapeutische Fluidität
Die Multimodalität der Methode ermöglicht es, sich in der Sitzung an den Patienten anzupassen, indem die für ihn zu einem bestimmten Zeitpunkt zugänglichsten sensorischen Kanäle aktiviert werden.
Praxisdifferenzierung
Die DMOKA® bietet Fachkräften ein spezifisches und differenzierendes Werkzeug, das von informierten Patienten erkannt wird und im Rahmen eines pluralen Versorgungsangebots wertschöpfend wirkt.
Anwendungsfälle
Anonymisierte klinische Situationen
Hinweis: Die folgenden Fälle werden anonymisiert und vereinfacht zur Illustration dargestellt. Sie stellen kein Ergebnisversprechen dar. Jede therapeutische Situation ist einzigartig.
Fall 1
Posttraumatische Belastungsstörung nach Unfall
42-jährige Patientin, PTBS nach einem Verkehrsunfall. Nach 4 DMOKA®-Sitzungen, eingebettet in eine psychotherapeutische Gesamtbegleitung, berichtet die Patientin von einer deutlichen Verringerung der Flashbacks und einer Wiederaufnahme des Autofahrens.
Fall 2
Pathologische Trauer
58-jähriger Patient, seit 3 Jahren unverarbeitete Trauer. Der DMOKA®-Prozess ermöglichte eine Verarbeitung der mit dem Verlust verbundenen Erinnerung und erleichterte die Wiederaufnahme der Trauerarbeit, die zuvor in einer emotionalen Schleife blockiert war.
Fall 3
Spezifische Phobie
31-jährige Patientin, schwere Phobie aufgrund eines identifizierbaren Kindheitsereignisses. Nach 3 Sitzungen mit gezielter multimodaler Desensibilisierung berichtet die Patientin von einer deutlichen Angstreduzierung und einer Verbesserung ihrer Lebensqualität.
Diese Fälle dienen der Illustration. Die DMOKA® garantiert keine bestimmten Ergebnisse. Jeder therapeutische Verlauf hängt vom Patienten, dem klinischen Kontext und dem Therapeuten ab.
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